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Allergie-Check

Allergien sind Überempfindlichkeitsreaktionen des Körpers, die durch eine Immunantwort gegen ansonsten harmlose Substanzen (Allergene) ausgelöst werden.

Die Symptome einer Allergie können unterschiedlich stark ausgesprägt sein; sie können saisonal oder ganzjährig auftreten. Es gibt mehrere verschiedene Krankheitsformen, bei denen die Symptome an verschiedenen Organen des Körpers auftreten.

Allergien verursachen Beschwerden

  • an den Schleimhäuten (Heuschnupfen, Mundschleimhautschwellungen, Bindehautentzündung)
  • an den Atemwegen (Asthma bronchiale)
  • Haut (Neurodermitis, Kontaktekzem, Urtikaria)
  • im Magen-Darm-Trakt (Erbrechen, Durchfälle)
  • als akuter Notfall (anaphylaktischer Schock).

Die häufigsten Methoden zum Allergienachweis sind Hauttests und Blutuntersuchungen.

Beim Pricktest werden einzelne Tropfen von Allergenextrakten, sowie Histamin und isotonische Kochsalzlösung (als Positiv- und Negativkontrolle) auf den Unterarm oder den Rücken aufgebracht. Durch die Tropfen hindurch wird mit einer Spezialnadel etwa 1 mm in die Haut gestochen. Nach zirka 15 Minuten kann die Sofortreaktion abgelesen werden.

Bei Blutuntersuchungen können sog. freie IgE-Antikörper in ihrer Gesamtheit gemessen werden; zum anderen können auch Allergen-spezifische IgE-Antikörper nachgewiesen werden.

Nahrungsmittelallergien haben eine zunehmende Bedeutung, denn derzeit leiden ca 1-2% der Erwachsenen an einer Nahrungsmittelallergie vom Typ I (Sofortreaktion). Es wird geschätzt dass zusätzlich bis zu 40% der Bevölkerung eine verzögerte Nahrungsmittelallergie (Typ III) haben.

Bei Nahrungsmittelallergien wird das Immunsystem von Nahrungsmittelallergenen aktiviert, die im gesunden Körper zu keiner Reaktion führen. Das Krankheitsbild einer verzögerten Nahrungsmittelallergie ist vielfältig. Symptome im Magen-Darm-Bereich sind z.B. Durchfall, Blähungen oder Übelkeit. Aber auch Reaktionen der Haut, Kopfschmerzen, sowie Gelenkerkrankungen können durch verzögerte Nahrungsmittelallergien verursacht sein. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer Typ I und einer Typ III Allergie.

Nahrungsmittelallergie Typ I Nahrungsmittelallergie Typ III

Sofort-Reaktion

Verzögerte Reaktion (mehrere Stunden bis zu 3 Tage)

Akut

Chronisch

Ca. 1-2 % der Erwachsenen

Ca. 40 % der Bevölkerung

Bildung von IgE-Antikörpern

Bildung von IgG-Antikörpern

Histamin-Ausschüttung

Entzündungs-Syndrom

Symptome u.a.:

  • Hautquaddeln
  • Hautrötung
  • Juckreiz
  • Schnupfen
  • Atemnot
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Schwere Kreislaufbeschwerden
  • Allergischer Schock
 

Symptome u.a.:

  • Chronische Magen-/Darmbeschwerden: Durchfall, Blähungen, Reizdarm,  Morbus Crohn
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Gelenkschmerzen, Rheumatische Erkrankungen
  • Hautprobleme wie Neurodermitis, Psoriasis
  • Übergewicht, Adipositas
  • ADHS/ ADS
  • Bluthochdruck
 

ImuPro ist ein Test auf IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel, die bei der Entstehung von chronischen Beschwerden eine Rolle spielen können. Er testet keine Sofort-Allergie auf Nahrungsmittel, sondern wird bei den Symptomen einer verzögerten Nahrungsmittelallergie (Typ III) eingesetzt.

 

Auch mittels Bioresonanz lassen sich Allergien zuverlässig diagnostizieren und therapieren.

Ihr Nutzen

Allergietests ermöglichen Ihnen den Nachweis von Allergien, so daß Sie Allergene gezielt vermeiden oder Beschwerden gezielt minimieren können.