Diese Webseite verwendet Cookies. So können wir Ihnen das bestmögliche Nutzererlebnis bieten. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Biophysikalische Grundlagen der Bioresonanz

 

Die Bioresonanztherapie zählt zu den Methoden der Erfahrungsmedizin.

Elektromagnetische Schwingungen haben grundlegenden Einfluss auf alle biologischen Regelsysteme der Erde.

Es scheint ständige und hochkomplexe Wechselwirkungen zwischen den elektromagnetischen Feldern des Körpers und seinen physiologischen Abläufen zu geben.
Dabei verstärken sich die Hinweise, dass die körpereigenen Regulationssysteme in einem erheblichen Umfang von dieser elektromagnetischen Ebene gesteuert werden.
Dies sind Erkenntnisse der modernen Quantenphysik.

Spezifische Frequenzmuster steuern die DNS-, RNS- und Protein-Synthese, verändern Form und Funktion der Proteine, kontrollieren die Genregulation, Zellteilung und Zelldifferenzierung, Morphogenese (der Prozess, in dem sich Zellen zu Organen und Geweben zusammenschließen), Hormonausschüttung sowie Nervenwachstum und Nervenfunktion. Jeder dieser Zellaktivitäten ist unabdingbar für die Entfaltung des Lebens.
Auf diesen biophysikalischen Grundlagen ist die Bioresonanzmethode entwickelt worden.

Offenbar gibt es auch Wechselwirkungen zwischen den physiologischen Abläufen im Organismus und den elektromagnetischen Abstrahlungen, die aus der Umgebung oder von in den Körper eingedrungenen Fremdsubstanzen (z.B. Allergene, Umweltgifte, Viren, Bakterien etc. und auch Medikamente) auf den Organismus einwirken.
Pathologische Prozesse und Erkrankungen des menschlichen oder tierischen Organismus gehen anscheinend mit einer signifikanten Veränderung der elektromagnetischen Frequenzmuster einher.

Die damit verbundenen Veränderungen der elektrischen und elektromagnetischen Potentiale können über die Hautoberfläche gemessen und für Diagnosezwecke verwendet werden (EKG, EEG, EMG etc.).

Die Bedeutung von bioelektrischen und bioelektromagnetischen Steuerschwingungen für die Regulation von biologischen Abläufen wird in wachsendem Umfang Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen, vornehmlich in der Biophysik.

Für wen ist die Bioresonanztherapie geeignet?

Für alle Menschen (übrigens auch Tiere), die eine energetische Belastung ihres Körpers zeigen.

Dazu zählen:
• Allergien aller Art: Heuschnupfen, Asthma bronchiale
• Immunschwäche: Blasenentzündungen, Atemwegsinfekte
• Hauterkrankungen: Neurodermitis, Akne, Ekzeme
• Hormonstörungen: Wechseljahresbeschwerden, Schilddrüsenerkrankungen
• Kinderkrankheiten: Hyperaktivität, Infektanfälligkeit
• Kreislauferkrankungen: Blutdruckstörungen, Venenleiden
• Nervenerkrankungen: Neuralgien, Unruhezustände, Schlafstörungen
• Schmerzzustände aller Art: Migräne, Kopf- und Rückenschmerzen
• Stoffwechselstörungen: Erschöpfungszustand, Haarausfall
• Verdauungsstörungen: alle Magen-Darm-Erkrankungen
• Tumorerkrankungen: unterstützend (komplementär) bei allen Krebsgeschehen

 Ihr Nutzen:
• Die Bioresonanzmethode ist eine schmerzfreie und sanfte Behandlungsmethode bei allen energetischen Belastungen des Körpers, die zu einer Fehlregulation und damit zu Krankheiten führen.
• Sie ist für Kinder bestens geeignet, ebenso für Schwangere ab dem dritten Monat.
• Die elektromagnetischen Frequenzspektren von über 400 therapeutisch wirksamen Substanzkomplexen (Frequenzmuster von Wirkstoffen, die digital abgespeichert sind) können ergänzend zur Behandlung eingesetzt werden.
• Die Bioresonanzmethode ist sehr gut mit der Schulmedizin und mit anderen Therapieformen kombinierbar.

 

______________

 

 

 

 

 

Disclaimer: Die Bicom Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der Regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die Bicom Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. in der Schulmedizin hingegen ist die Bicom Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und deshalb auch noch nicht anerkannt.
Sie zählt zu den Methoden der Erfahrungsmedizin.